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    <title>Paula notes : Rubrik:Streiflichter</title>
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    <dc:publisher>Paula notes</dc:publisher>
    <dc:creator>Paula notes</dc:creator>
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    <title>Paula notes</title>
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    <title>Sparzwang</title>
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    <description>19.09 Uhr, Anruf: &quot;Ich treff mich um acht, der Babysitter hat gerade übernommen. Magst mich auf einen Wein treffen?&quot;&lt;br /&gt;
19.09 Uhr, Antwort: &quot;Nö.&quot;</description>
    <dc:creator>Paula notes</dc:creator>
    <dc:subject>Streiflichter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Paula notes</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-19T21:21:00Z</dc:date>
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    <title>Qualitätsprüfung</title>
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    <description>Er, neu, mit ungewohnten Aufgaben betraut: &quot;Hast du was Härteres da?&quot;&lt;br /&gt;
Sie, seit langem genau und glücklich da: &quot;Nein, mein Mann ist noch nicht zu Hause.&quot;</description>
    <dc:creator>Paula notes</dc:creator>
    <dc:subject>Streiflichter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Paula notes</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-11T21:25:00Z</dc:date>
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    <title>Wortbruchstellen eines Weiberabends III</title>
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    <description>K.: &quot;Was hast du denn jetzt am Start?&quot;&lt;br /&gt;
B.: &quot;Na den Englischlehrer und das Sahneschnittchen.&quot;&lt;br /&gt;
K.: &quot;Das Sahneschnittchen?&quot;&lt;br /&gt;
F.: &quot;Den habe ich gesehen, der ist eingebildet, grau im Gesicht und hat lange Falten um den Mund.&quot;&lt;br /&gt;
K.: &quot;Dann hat der sicher ein Magenkarzinom.&quot;&lt;br /&gt;
F.: &quot;Na dann nennen wir ihn doch &apos;das Magenkarzinom&apos;.&quot;</description>
    <dc:creator>Paula notes</dc:creator>
    <dc:subject>Streiflichter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Paula notes</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-25T22:46:00Z</dc:date>
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    <title>Bummel in Mitte</title>
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    <description>Er: &quot;Schuhe oder Möbel?&quot;&lt;br /&gt;
Ich: &quot;Möbel.&quot;&lt;br /&gt;
Er: &quot;Auf der Straßenseite gibt&apos;s aber keine Sonne!&quot;</description>
    <dc:creator>Paula notes</dc:creator>
    <dc:subject>Streiflichter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Paula notes</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-21T12:21:00Z</dc:date>
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    <title>Radelnd</title>
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    <description>wurden vor dem inneren Auge Chancen evaluiert. Gedacht 50:50. Erhofft 70:30. Erlebt 100 (Maßeinheit unbestimmbar). Und eines ist sicher: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Teeren_und_Federn&quot;&gt;geteert und gefedert&lt;/a&gt; wird erst im nächsten Leben!</description>
    <dc:creator>Paula notes</dc:creator>
    <dc:subject>Streiflichter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Paula notes</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-18T22:49:00Z</dc:date>
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    <title>Sackträgerbonus, der </title>
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    <description>Definition: Umfasst alle Vergünstigungen, die, sich selbst als Alphatiere apperzipierende, männliche Halbweltler an Geschlechtsgenossen vergeben, um sich selbige gefügig zu halten und das unmittelbare weibliche Umfeld zu diskreditieren.</description>
    <dc:creator>Paula notes</dc:creator>
    <dc:subject>Streiflichter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Paula notes</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-04T22:05:00Z</dc:date>
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    <title>...</title>
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    <description>Aufstehen mit der Sonne, auch wenn die meint, ihre Bettdecke in den beginnenden Tag schleifen zu müssen. &lt;br /&gt;
Im sanftlichtigen Morgen hochgewachsener, fürsorglicher Altersmilde begegnen. Mit seinen ersten Sätzen nimmt er mir überschüssige Fahrt. Als wolle er mich beschützen, vor mir selbst, vor den Gefahren die außerhalb seines Kosmos lauern. Da draußen dann, in der Welt die weniger den Ziffern gehört als seine, da strömt mir die Spree ein Meer entgegen. Reisen sollte ich, hatte er gesagt. Es gäbe doch immer einen Grund. Ich könnte mir doch einen ausdenken und ihn anschließend gut mit Zahlen füttern. Und dann würde das Reisen leichter. &lt;br /&gt;
Unterwegs fühle ich Indien und lasse doch den Tee im Laden. Nähme ich ihn mit in die Arbeitsstube, bliebe ich dort länger, denke ich. Milchmädchenrechnung. Einen Kaffee beim Franzosen. Meine Blicke folgen frech leuchtenden Augen bis zurück hinter ihre Zeitung und dann abwärts, aus Neugier und weil der Einblick papierern verdeckt. Bloße Füße in Leinen, mädchenhaft verschränkt, treiben mich zurück aufs Trottoir.&lt;br /&gt;
Ein wenig von seiner Milde habe ich mitgenommen, ohne ihn darum zu bitten. Und sie lässt mich lächeln und über Steine schweben. &lt;br /&gt;
Und im nächsten Jahr schöbe er nur mein Boot an, auf dass ich vom Ufer wegkomme. Das mit dem Rudern klappe doch schon sehr gut. Meint er.</description>
    <dc:creator>Paula notes</dc:creator>
    <dc:subject>Streiflichter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Paula notes</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-28T09:06:00Z</dc:date>
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    <title>AUS dem Rhythmus</title>
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    <description>Die Gliedmaßen schleppen den Körper durch lange Tage und kurze Nächte. Anmut und Gleichklang sind auf der Flucht. &lt;br /&gt;
Der Magen hat die Kommunikation eingestellt. Nahrung wird ihm deshalb in notwendigen Dosen, bestimmt von Erfahrungsparametern, zwangsverabreicht. &lt;br /&gt;
Die Haut sucht ihre Sensoren. Zu lange schon gab es keine Erprobungsphase mehr.&lt;br /&gt;
Das Hirn läuft hypernervös im Stand-by-Modus.&lt;br /&gt;
Nur der Tee schmeckt noch wie Zuhause.</description>
    <dc:creator>Paula notes</dc:creator>
    <dc:subject>Streiflichter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Paula notes</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-26T23:31:00Z</dc:date>
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    <title>Ansichtssache</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Vier-Seiten-Modell&quot;&gt;Worte&lt;/a&gt;. Sie entfleuchen unbemerkt und suchen sich ihren Weg. In den Verästelungen unbekannter Territorien wächst ihnen Bedeutungshoheit. Ihre Einschlagkraft vernichtet gewohnte Wahrnehmungen. Irreparabel.</description>
    <dc:creator>Paula notes</dc:creator>
    <dc:subject>Streiflichter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Paula notes</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-17T22:17:00Z</dc:date>
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    <title>Feierabend</title>
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    <description>Ich häng&apos; dem Tag den Mantel auf den Nagel. Die Taschen vollgestopft mit Worten.</description>
    <dc:creator>Paula notes</dc:creator>
    <dc:subject>Streiflichter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Paula notes</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-27T22:31:00Z</dc:date>
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    <title>(Fiktiver) Antrag auf Verlängerung des Tages auf 48 Stunden</title>
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    <description>Zeit-(ver)reisen fiele weniger ins Gewicht. Schlaf würde sich von kurzer, komatöser Pause in eine erholsame Zwischenzeit wandeln. Tiefe gewänne ihre ursprüngliche Bedeutung. Eigenem (Er)leben wüchse Raum ...</description>
    <dc:creator>Paula notes</dc:creator>
    <dc:subject>Streiflichter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Paula notes</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-22T22:26:00Z</dc:date>
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    <title>15 kostbare Minuten</title>
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    <description>Warum sind Schuhläden immer dort, wo Frau 15 Minuten zwischen zwei Terminen verbummeln muss? Warum sind Schuhläden genau dann nicht voll, wenn Frau eintritt? Warum nimmt Frau selektiv nur die Stiefel wahr, die ihr schon vor zwei Monaten ausgezeichnet standen, aber preislich über der Schmerzgrenze lagen? Warum verlangt dieses Schuhgeschäft ausgerechnet jetzt für die herrlichen, spitzenhackigen, schwarzen Langschäfter 50 Euronen weniger? Warum ist die Verkäuferin so ungewohnt höflich und &lt;strike&gt;kunden&lt;/strike&gt;umsatzorientiert? Warum ist sie in Lichtgeschwindigkeit mit der richtigen Größe aus dem Lager zurück? Warum sind die Waden trotz sportlicher &lt;strike&gt;Quälereien&lt;/strike&gt; Höchstleistungen nicht dicker geworden? Warum vermeldet die innere Stimme nicht pflichtbewusst: du hast doch schon drei Paar schwarze Stiefel? Warum kann Frau ausnahmsweise die PIN für ihre Geldkarte ohne langwieriges Wühlen in mitgeführten Zetteln wie aus der Pistole geschossen eintippen?&lt;br /&gt;
Warum sind Frau 15 Minuten auf ein Mal so verdammt &lt;strike&gt;lang&lt;/strike&gt; teuer?</description>
    <dc:creator>Paula notes</dc:creator>
    <dc:subject>Streiflichter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Paula notes</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-05T21:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://paulanotes.twoday.net/stories/5371002/">
    <title>DuSie</title>
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    <description>Im &apos;In-Shop&apos; für amerikanische Trikotagen in Kudammnähe. Ein Teil, hier als Hemdkleid verkauft, bewährt sich bei mir seit Jahren als bequemes Nachthemd und muss mal wieder ersetzt werden. Die exakt zur Bettwäsche passende Farbe ist vorrätig und ich wandele zur Kasse. Es dauert. Erst muss schließlich der letzte Partybericht zwischen den Kassierern ausgetauscht werden. Verstehe ich, schließlich war ich auch mal &lt;strike&gt;so&lt;/strike&gt; jung. Der Geldeintreiber, Anfang zwanzig, gegeltes Haar, bewusst zur Schau getragene, hippe Erscheinung, erweckt den Eindruck in Gedanken immer woanders zu sein. Der Job? Eine lästige Notwendigkeit. &lt;br /&gt;
Er spricht mich an. &quot;Ist das DEINS?&quot; Und in dem Moment passiert, woran ich mich ewig als &apos;das erste Mal&apos; erinnern werde. Ich sage: &quot;Wenn ich es bezahlt habe sicher. Und ansonsten: immer noch SIE!&quot; Wortlos zieht er meine Karte durch und packt das Teil ein. &lt;br /&gt;
Nie hatte ich bisher ein Problem damit, geduzt zu werden. Nie. &apos;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Form_follows_function&quot;&gt;FFF&lt;/a&gt;&apos; schießt mir schräg durch den Kopf und vielleicht lag es auch nur daran, dass ich mich nicht beiläufig als notwendiges Übel seiner Existenzsicherung betrachtet wissen wollte. Oder ich werde wirklich &lt;strike&gt;alt&lt;/strike&gt; älter.</description>
    <dc:creator>Paula notes</dc:creator>
    <dc:subject>Streiflichter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Paula notes</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-06T22:22:00Z</dc:date>
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    <title>Denkwidrigkeiten</title>
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    <description>Beauftragte Stadtflucht. Verschneite Landschaft. Eisiger Wind. Neben der Kasse in der Tankstelle kniet ein Mann sinnierend vor einem Drehständer voller Angelhaken und Köder.&lt;br /&gt;
Später. Drei Menschen vor einem Landhaus. Rauchend. Ein Geräusch durchbricht die vorabendliche Stille. Instinktiv wühlen alle drei in ihren Taschen auf der Suche nach den dienstbedingt zum Vibrieren verdonnerten Handtelefonen. Kein Kontaktaufnahmeversuch. &lt;br /&gt;
Wieder vorabendliche Stille. Wieder das Geräusch. Das Szenario der drei wiederholt sich.&lt;br /&gt;
Wieder nichts.&lt;br /&gt;
Beim dritten Mal finden sie heraus, dass das Muhen einer Kuh in der Ferne (fast) so klingt, wie ein auf Taschenkram vibrierendes Handy. &lt;br /&gt;
Geräuschverzerrte Großstädter.&lt;br /&gt;
Später. Die Stille vor dem Fenster der Landpension frisst sich in den nordisch kalten Raum.</description>
    <dc:creator>Paula notes</dc:creator>
    <dc:subject>Streiflichter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Paula notes</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-23T22:57:00Z</dc:date>
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    <title>...</title>
    <link>http://paulanotes.twoday.net/stories/5299238/</link>
    <description>Dem Nebel in den Wald folgen, dem Klang laubkuschelnder Schritte lauschen, dem Tag entfliehen...</description>
    <dc:creator>Paula notes</dc:creator>
    <dc:subject>Streiflichter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Paula notes</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-04T13:07:00Z</dc:date>
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