Du zwingst mich in die Knie,
dir zwanghaft ergeben schaue ich auf zu dir. Du stehst vor mir, grinst mich an im Rausch deiner unsäglichen Macht. Ich will mich erheben, die Bilder meines inneren Auges Realität werden lassen. Hart wirfst du mich zurück auf den Boden deiner Tatsachen. Ich will mit dir kämpfen, dich besiegen. Das Heben meiner Arme verkommt zur Geste, du lähmst mich. Die Verlockungen des 'Draußen' läßt du hinter einem grauen Schleier verblassen. Gefangen in deiner Welt, zwingst du mich, meine Träume zu ersticken.
Ich hasse dich. Verschwinde! Stirb endlich - innerer Schweinehund!
Ich hasse dich. Verschwinde! Stirb endlich - innerer Schweinehund!