
Morgens gegen zwei setzt der Automatismus des Weckerstellens die letzten 24 Stunden auf Null. Die eingegebene Uhrzeit kündigt die Spannung des folgenden Arbeitstages an. Auch morgen wieder wird Gleichförmigkeit den Tag lähmen, Umgebungsstille unbemerkte Lethargie definieren, Tatendrang vaporisieren, ein Entkommen unmöglich machen und die
Zeitschleife mich unvermeidlich in ihren Sog ziehen. Schmerzhafte Erinnerungen an einst verhaßte 16-Stunden-Tage gieren danach Realität zu werden - time for a change.
Trackback URL:
https://paulanotes.twoday.net/stories/2576803/modTrackback