Glück?
Das verfilzte Haar trägt er offen. Die Klamotten stehen vor Dreck und umhüllen löchrig seinen dünnen Leib. Ganz bestimmt riecht er nicht gut. Das Leben nimmt er nur noch durch einen Schleier wahr, seine Tage und Nächte sind einzig durch Alkoholbeschaffung und –vernichtung bestimmt.
Soll er – wir müssen uns ja nicht begegnen.
Heute morgen, kurz nach neun, war er schwer damit beschäftigt, zwei leere Bierflaschen in den Händen zu behalten, sie dorthin zu tragen, wo es volle gibt – nur kurz über die Straße. Er sah den Laden, dachte ans nächste Bier und fiel vom Bürgersteig vor mein Auto.
Zäher Verkehr in niedriger Geschwindigkeit, nagelneue Bremsen und ein volles Durchtreten des Pedals ließen ihm sein Leben.
Er ist einfach aufgestanden (sogar seine leeren Flaschen waren noch ganz) und auf die andere Straßenseite gewankt – zum nächsten Bier.
Soll er – wir müssen uns ja nicht begegnen.
Heute morgen, kurz nach neun, war er schwer damit beschäftigt, zwei leere Bierflaschen in den Händen zu behalten, sie dorthin zu tragen, wo es volle gibt – nur kurz über die Straße. Er sah den Laden, dachte ans nächste Bier und fiel vom Bürgersteig vor mein Auto.
Zäher Verkehr in niedriger Geschwindigkeit, nagelneue Bremsen und ein volles Durchtreten des Pedals ließen ihm sein Leben.
Er ist einfach aufgestanden (sogar seine leeren Flaschen waren noch ganz) und auf die andere Straßenseite gewankt – zum nächsten Bier.
Der innere Schweinehund ist immer nur einen Stolperstein entfernt